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In meinen Träumen kann ich fliegen Hoch hinaus, wohin ich will Mich in Windes Rhythmus wiegen Erreicht jedes ferne Ziel
Flieg empor, der Sonne entgegen Strahlend hell umglänzt mich Licht Folge unsichtbaren Wegen Enge Grenzen gibt es nicht
Wunder kann ich dort erleben Sein und tun, was ich gern möchte Allein der Schlaf vermag zu geben Süßen Traum, den jeweils rechten
Am Morgen wache ich dann auf Gestärkt und frisch für neuen Tag Durch den ich mich erfolgreich schlag Wie schon so oft im Lebenslauf
Würde man mir die Traumwelt nehmen Raubte man mein Ich gleich mit Das Entsetzen könnt mich lähmen Und ich ginge keinen Schritt
weiter, ehe nicht wieder mein der Traumwelt wunderbarer Schein
© Copyright 2006 by Cora Corell
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