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einmerkwürdig Ding, dieses Sein aller Dinge .. Von Sehnsucht nach dem Licht getrieben Ein zögerlich tasten durch die Dunkelheit Umringt von allerlei tanzenden Gestalten Die sich nach dem Willen des Meisters An der Schnur ganz seltsam verrenken
Berg und Tal des Seins durchwandelnd Das Antlitz beim beugen die Erde berührt Mit einer sicheren Ahnung von fernem Ziel Aufbäumen, aufrichten und wieder weiter Nur nach vorn, geradeaus, kein Blick zurück
Glitzernd bahnt sich das Leid einen Weg die Suche netzend wie Tau am Morgen Durch die tiefen Furchen des Lebens selbst auf den fruchtbaren Boden der alten Seele den kostbaren Inhalt des glanzlos Gefäß.
2007© by Cora Corell
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